Schnitzelessen 2012: 1. Herren
Erst das Heimspiel dann zur "Schnitzelparty"
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Schnitzelessen am 15.04.2012
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Am 15.04.2012 um 15:00 spielt die 1. Herren gegen den TUS Hasbergen
Im Anschluß gibt es ca. gegen 17:30 leckere Schnitzel
im Vereinsheim
Alle Sponsoren, Freunde & Gönner der 1. Herren
sind dazu herzlichst eingeladen
- per Email
Trainer.1.Herren@spvgg-berne.de - Telefonisch
0170 / 5504348
Unkostenbeitrag 10 €
Mit sportlichem Gruß
Uwe Neese
Grünkohlessen 2012: 1. Herren
Grünkohlessen 1. Herren 2012
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Das diesjährige Grünkohlessen der 1. Herren startet am Sonntag den
26.02.2012 um 14.30 Uhr mit dem Spiel gegen Hasenbühren.
Anschließend wird, ca. gegen 17:00, im Vereinsheim der Grünkohl serviert.
Alle Sponsoren, Freunde & Gönner der 1. Herren sind herzlichst eingeladen
Anmeldungen an Uwe Neese
- per Email
Trainer.1.Herren@spvgg-berne.de - Telefonisch
0170 / 5504348
Mit sportlichem Gruß
Uwe Neese
Spielabsage: 1. Herren
Sportliche Leitung
1. Herrenmannschaft
leider müssen wir das Vorbereitungsspiel
am kommenden Sonntag, den 12.02.2012
aus Platzgründen absagen.
Der Kunstrasenplatz ist teilweise vereist, es
würde eine erhebliche Verletzungsgefahr
bestehen.
Das Training musste schon ausfallen.
Vielleicht wird sich kurzfristig ein neuer Termin
ergeben, hier wird sich der Trainer Uwe Neese
nochmal melden.
Mit sportlichem Gruß
Norbert Becker
Presse: Berner brennen Feuerwerk ab
Hallenfußball Kreisliga-Fußballer gewinnen Turnier in Gansper Sporthalle
Das Team von Uwe Neese blieb ungeschlagen. 150 Zuschauer hatten die Halle gefüllt.
wmz

Ganspe – Viele Emotionen, noch mehr Tempo und zahlreiche Kabinettstückchen: Die Fußball-Hallenturniere der Spielvereinigung Berne am Sonntag in der Gansper Sporthalle sind ein voller Erfolg gewesen.
Die in der Kreisliga spielenden Fußballer des Ausrichters gewannen vor rund 150 Zuschauern in der Gansper Sporthalle den „Bernd-Bremermann-Cup“.
Das Turnier für Ü35-Teams und unterklassige Mannschaften, den Ewald-Smidt-Gedächtnis-Cup dominierte die dritte Mannschaft des Blumenthaler SV. Das A-Jugend-Turnier (Sport-Duwe-Cup) hatte die U17 des Blumenthaler SV in der Woche zuvor für sich entschieden.
Ewald-Smidt-Gedächtnispokal: Nach spannenden Spielen im Modus „Jeder-gegen-jeden“ standen der Blumenthaler SV III und der TSV Hasenbüren mit jeweils neun Zählern punktgleich an der Spitze der Abschlusstabelle. Doch Blumenthal hatte das um einen Treffer bessere Torverhältnis.
Weil eine Mannschaft abgesagt hatte, erhielten die Schützen des elften, 22. und des 33. Tores Sachpreise. Das Siebenmeter-Schießen der Betreuer gewann Eike Brengler ().
Die Abschlusstabelle:
1. Blumenthaler SV III
2. TSV Hasenbüren
3. TuS Varel
4. SpVgg Berne
5. FC Zetel
Bernd-Bremermann-Cup: Die Fußballer des Ausrichters ließen von Beginn an keine Zweifel daran aufkommen, dass sie ihr eigenes Turnier gewinnen wollten. Sie blieben als einzige Mannschaft ungeschlagen und erhielten den Siegerpokal völlig verdient aus den Händen von Bernd Bremermann.
Die ausgezeichneten Schiedsrichter Hartmut Baake und Peter Schüler hatten mit den fairen Spielen des von Uwe Neese und seinem Team perfekt organisierten Turniers keine Probleme.
Die Abschlusstabelle
1. SpVgg Berne
2. Bookholzberger TB
3. V
4. TSV Meyenburg
5. TV Neurönnebeck
6. TSV Farge-Rekum II
7. FSV Warfleth
Sport-Duwe-Cup: Die Zuschauer sahen spannende Spiele. Letztlich war die U17 des Blumenthaler SV das stärkste Team. Die Mannschaften aus der Wesermarsch landeten am Ende der Abschlusstabelle.
Die Abschlusstabelle
1. Blumenthaler SV U17
2. TSV Farge-Rekum
3. SG Findorff
4. SG Schwei/Seefeld
5. SpVgg Berne
6. TuS Elsfleth
7. AT Rodenkirchen
„Die Einstellung hat einfach nicht gestimmt“
Fußball-Kreisliga Vi Berne verpasst vierten Heimsieg in Folge – SpVgg verliert 0:2 gegen Heidkrug II
sta
Berne – Die Kreisliga-Fußballer der haben am Sonntag den vierten Heimsieg in Folge verpasst. Mit 0:2 (0:1) musste sich die Elf von Uwe Neese dem TuS Heidkrug II, der vor dem Spiel drei Punkte mehr auf dem Konto hatte, geschlagen geben. Die kleine Sieges-Serie der Berner ist damit gerissen. Außerdem misslang der Befreiungsschlag, der nötig gewesen wäre, um sich von den Abstiegsplätzen zu distanzieren.
Bernes sportlicher Leiter Norbert Becker war dementsprechend enttäuscht: „Ich hatte mir mehr versprochen und innerlich schon mit weiteren drei Punkten gerechnet. Aber die stimmte einfach nicht bei uns, und Heidkrug hat letztendlich verdient die Punkte mit nach Hause genommen.“
Bei den Gastgebern lief der Ball einfach nicht rund. Der letzte Pass wurde häufig falsch gespielt. Berne hatte selbst zwar auch ein paar gute Möglichkeiten. Aber entweder wurden diese kläglich vergeben oder die Gastgeber hatten Pech – wie in der fünften Minute, als Dennis Haase nur den Pfosten traf und die frühe Führung verpasste. Florian Röhrl vergab in der Schlussphase aus bester Position frei stehend, als er einen Abpraller volley nahm, aber aus wenigen Metern über den Kasten schoss. Und auch aus viel versprechenden Standardsituationen machte Neeses Team schlicht zu wenig.
Heidkrug hingegen traf zum richtigen Zeitpunkt: In der 44. Minute versenkte Frank Palubitzki einen Foulelfmeter zum 1:0 für die Gäste. Und in der 61. Minute nahm Tobias Finke aller Gegenwehr Bernes den Wind aus den Segeln.
„Heidkrug hat sich sehr bemüht“, sagte . „Es ist bitter für uns, dass wir keinen Punkt holen konnten, wenn man bedenkt, dass wir jetzt mit Munderloh, Hicretspor, Tabellenführer Abdin und Wardenburg die dicken Brocken vor der Brust haben.“
Tore: 0:1 Palubitzki (44. Foulelfmeter), 0:2 Finke (61.).
Spielvereinigung Berne: Lucka – Röhrl, F. Rüscher, Kranz, Praekel (83. Barzik), Jegatheeswaran, Bruns, Diers (83. Peter), Beilken (56. Köhler), Haase, Laverentz (83. Litzcobi).
Bernes Fußballer lassen daheim nichts anbrennen
Kreisliga Vi Souveräner 2:0-Sieg
STA
Berne – Die Kreisligafußballer der SpVgg Berne kommen langsam in Fahrt. Gegen den SV GW Kleinenkneten hat die Elf von Uwe Neese am Sonntag daheim den zweiten Saisonsieg gefeiert. 2:0 (1:0) stand es am Ende einer fairen Partie.
Florian Röhrl hatte die Gastgeber früh in Führung gebracht, als er einen von Michael Peter hereingebrachten Ball volley nahm und mit Wucht im Tor unterbrachte (7.). Berne gelang es, die frühe Führung souverän zu verwalten und dabei nicht viel zuzulassen. Lediglich zweimal wurde es ein wenig gefährlich in Bernes Strafraum.
In der zweiten Halbzeit spielte dann nur noch Berne. Die Gastgeber erarbeiteten sich einige Chancen. Doch das 2:0 fiel per Foulelfmeter, den der zuvor gefoulte Dennis Haase selbst verwandelte (68.).
Bernes sportlicher Leiter Norbert Becker sprach von einem „absolut verdienten Heimsieg“. Obwohl die Berner erneut auf wichtige Leute wie Nico Bross und Torwart Mario Lucka verzichten mussten, waren sie auch in der Hintermannschaft souverän. „Wir haben nichts anbrennen lassen und den Ball gut laufen lassen. Eigentlich hätten wir angesichts der Überlegenheit höher gewinnen müssen. Wir sind sehr zufrieden.“
Berne: Stachel – Röhrl, Kranz, Jegatheeswaran, D. Rüscher, F. Rüscher, Praekel, Laverentz (80. Bruns), Peter (82. Litzcobi), Haase, Beilken (70. Köhler).
Berne verliert 3:6 in Hasbergen
Fußball-Kreisliga Vi Gast kämpft sich mehrfach zurück
sta
Hasbergen – Die SpVgg Berne verlor am zehnten Spieltag der Fußball-Kreisliga mit 6:3 (2:1) bei TuS Hasbergen. Berne kommt damit weiterhin nicht aus der Abstiegszone heraus.
Die Gäste aus der Wesermarsch mussten in Hasbergen einem frühen Rückstand hinterherlaufen, nachdem die Abwehr beim 0:1 (12.) gepennt hatte. Und auch beim 0:2 (21.) sah Bernes Hintermannschaft nicht gut aus. Die Neese-Schützlinge erarbeitete sich einige gute Möglichkeiten zum Anschlusstreffer, aber Hasbergens Keeper hielt teilweise überragend. Arne Laverentz traf in der 35. Minute doch zum 1:2, als er dem starken Torwart bei seinem Schuss an die Lattenunterkante keine Chance ließ. Und auch das 2:2 besorgte Laverentz (52.) nach langem Zuspiel von Jenegan Jegatheeswaran. Aber nur fünf Minuten später folgte mit dem 2:3 der erneute Rückschlag, und wieder sah Bernes Abwehr nicht gut aus (57.). Aber sie zeigten Moral und der eingewechselte Dennis Haase traf per Kopf zum erneuten Ausgleich (67.).
Da schossen die sonst so zurückhaltenden Berner einmal mehr als zwei Tore, doch die anfällige Hintermannschaft machte die Hoffnung auf Punkte wieder zunichte. Jakob Korfmann mit seinen Treffern zwei und drei (70., 88.) und Waldemar But (76.) nutzten die eklatanten Abwehrfehler gnadenlos aus.
Betreuer Norbert Becker lobte zwar den Kampfgeist, sich zweimal zurückgekämpft zu haben, konnte aber mit der Abwehr nicht zufrieden sein: „Ich glaube, da hat sich der Kramermarkt doch bei einigen bemerkbar gemacht.“
SpVgg: Stachel; Litzcobi (65. Böning), Röhrl, F. Rüscher, Kranz (76. Bruns), Jegatheeswaran, Peter, Laverentz, Semrock, Köhler (46. Haase), Praekel.
Tore: 1:0 Korfmann (12.), 2:0 Lersch (21.), 2:1, 2:2 Laverentz (35., 52.), 3:2 Ernst (57.), 3:3 Haase (67.), 4:3 Korfmann (70.), 5:3 But (76.), 6:3 Korfmann (88.).
Krenar Krasniqi erlöst Hicretspor
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Delmenhorst. In der vorgezogenen Kreisliga-Partie zwischen dem KSV Hicretspor und der SVG Berne besiegten die Gastgeber die Spielvereinigung am Donnerstagabend mit 1:0 (0:0). Damit übernahmen die Delmenhorster – zumindest bis morgen – die Tabellenführung.
Bei "Fritz-Walter-Wetter" begannen beide Teams vor rund 35 Zuschauern verhalten. Während die Schützlinge von Berne-Coach Uwe Neese den Spielfluss der Hausherren hauptsächlich durch kleine Fouls zu unterbinden versuchten, agierte Hicretspor im Rückzugsverhalten kompromisslos und spielte die Bälle meist ins Seitenaus, sodass sich die Deckung neu ordnen konnte, bevor die Gäste in die Hälfte der Hausherren eindrangen.
Erst als Berne die erste Ecke erhielt, kam das Team gefährlich vor das KSV-Tor – doch Keeper Filippos Chalvatzis, der ansonsten einen ruhigen Abend verlebte, klärte souverän. Danach erhöhte die Mannschaft von Timur Cakmak den Druck und hatte zwei hochkarätige Chancen: Erst setzte Murat Akman den Ball an die Querlatte, dann flog er nach einem Schuss von Zugang Krenar Krasniqi nur an den Innenpfosten (21.). In der Folgezeit verflachte das Spiel wieder etwas: Die Hausherren versuchten erfolglos, ihren zweifachen Torschützen vom ersten Spieltag – Akman – in der Spitze zu bedienen, und Berne war wenn überhaupt nur nach Standards gefährlich. Die letzte Chance der ersten Hälfte hatte Hicretspor, als sich Krasniqi auf der rechten Außenbahn durchgesetzt hatte und einfach mal abzog: Torhüter Mario Lucka war schon geschlagen, doch Pierre Litzcobi klärt für die Gäste auf der Linie. So blieb es zur Halbzeit beim für Berne schmeichelhaften Unentschieden.
Nach der Pause erhöhte Hicretspor noch einmal den Druck. Immer wieder setzte sich der starke Zugang Erdem Yesilyurt auf der rechten Seite durch und bediente seine Mitspieler mustergültig. Der Führungstreffer wollte trotzdem nicht fallen. Erst in der 61. Minute markierte Krasniqi nach einem scharf vor das Tor getretenen Yesilyurt-Freistoß das 1:0 (61.).
Auch in der Folgezeit kombinierte Hicretspor flüssig und brachte die Bälle immer wieder gefährlich vor das Berner Tor – wo entweder Keeper Lucka parierte, die Gäste auf der Linie klärten oder der Ball am Gehäuse vorbei flog. Erst in der Endphase hatte die Neese-Elf wieder etwas mehr Spielanteile. Doch letztendlich blieb es beim mehr als verdienten Erfolg des KSV.
So sah es auch Coach Neese nach Spielende: "Hicretspor hat verdient gewonnen. Wir konnten in der Offensive zu wenig Druck machen, denn meinem jungen Team fehlt einfach die Erfahrung", bilanzierte er. Hicretspors Coach Camak, der sich kurz vor Schluss für Akman selbst einwechselt hatte, stellte fest: "Wir haben heute hochverdient gewonnen. Allerdings hätte der Sieg um einiges höher ausfallen müssen. Wir haben zu viele Chancen ungenutzt liegen gelassen."
Presse: Titelanwärter Munderloh schafft späten Sieg in Berne
Fußball: Hasbergen mit 2:4 Fehlstart gegen Heidkrug II
Delmenhorst (Nom). Nach dem Patzer von Tur Abdin mit dem 1:1 am vergangenen Freitag in Großenkneten haben die Kicker vom zweiten großen Titelkandidaten TV Munderloh ein 3:2 auf dem ungeliebten Kunstrasen des SpVgg Berne eingefahren. Hasbergen kassierte ein 2:4 gegen Heidkrug II und ist damit einziger Neuling, der zum Auftakt verloren hat. Achternmeer musste sich im Nachbarschaftsduell dem SV Tungeln mit 1:3 beugen. In der zweiten Freitagspartie hatte es ein 4:2 von Hude in Kleinenkneten gegeben.
Berne – Munderloh 2:3. Ein ebenso später wie verdienter Sieg des Titelanwärters aus Munderloh. Die Hausherren legten ein 2:0 vor, doch in den letzten zehn Minuten drehten die Landkreisler die Partie. „Auch wenn wir Chancen hatten, den Sack zuzumachen, geht der Munderloher Sieg in Ordnung“, zeigte sich Bernes sportlicher Leiter Norbert Becker als fairer Verlierer. Munderlohs Trainer Torsten Voigt sah den Sieg gemischten Gefühlen. „Das hätte auch schief gehen können. Letztendlich haben wir aber verdient gewonnen.“ Voigt bemängelte den Zustand des Berner Kunstrasens. „Wir haben die Verletzung von Thorben Schütte zu beklagen, die er sich an einer defekten Stelle zugezogen hat. Auf diesem Platz sollte nicht mehr gespielt werden“, hat er eine klare Meinung.
Achternmeer – Tungeln 1:3. In einer gleichwertigen ersten Halbzeit kamen die Gäste durch einen Treffer von Moed sowie einem Eigentor zu einer 2:0 Führung. Die konnte Aderholz ausbauen und so war das Freistoßtrainer von Spielertrainer Andre Haake auch nur noch so etwas wie Ergebniskosmetik. „Wir haben das Spiel gemacht, uns aber zu viele Abspielfehler geleistet. Tungeln hat sich hinten rein gestellt und vorne von unseren Schwächen profitiert“, ärgerte sich Haake. Gegenüber Alexander Reil war zufrieden. „Wir haben clever gespielt und verdient gewonnen.“
Hasbergen – Heidkrug II 2:4. Der Start des Aufsteigers ging voll daneben. „Wir haben verdient verloren.Mehr will ich eigentlich nicht zu diesem Spiel sagen“, zeigte sich Trainer David Rodewyk verschnupft. Gegenüber Matthias Trätmar war zufrieden. „Wir haben eine neuformierte Mannschaft. Da ist es wichtig, mit einem Sieg zu starten. Das sorgt für Ruhe“, fiel dem Coach ein dicker Stein vom Herzen.
Presse: Neese bemängelt Einstellung

Huntlosen. Nur am Anfang und in der Schlussphase hat die SpVgg Berne in ihrem letzten Testspiel überzeugt. Beim FC Huntlosen geriet der Fußball-Kreisligist nach der 1:0-Führung mit 1:3 in Rückstand, ehe er noch mit 4:3 gewann.
„Das war 80 Minuten lang schlecht. Meine Spieler haben keine Einstellung gezeigt und es an der taktischen Disziplin fehlen lassen“, sagte Trainer Uwe Neese. Erst ab der 75. Minute habe seine Elf die Mannschaft aus der 1. Kreisklasse Oldenburg-Land, die in der vergangenen Saison in der aufgelösten Leistungsklasse aktiv war, „an die Wand gespielt“.
Marco Praekel brachte die Berner in Führung. Kurz vor der Halbzeit drehten die Huntlosener den Spieß um (2:1). Nach dem 1:3 verkürzte Niklas Köhler. Torben Kienast glich aus. Bastian Böning erzielte den Siegtreffer. Neese: „Am Sonntag zum Ligaauftakt gegen den TV Munderloh müssen wir uns anders präsentieren.“
SpVgg: Lucka – Bruns, Litzcobi, Röhrl, Kienast, Kranz, D. Rüscher, Laverentz, Köhler, Praekel, Haase; eingewechselt: Steenken, Stührmann, Böning.
Tore: 0:1 Praekel (10.), 1:1 (40.), 2:1 (45.), 3:1 (65.), 3:2 Köhler (75.), 3:3 Kienast (81.), 4:3 Böning (90.). (nim)



